SPD Burscheid

Die Verkehrssituation an der Kreuzung in Blecher, beschäftigte die Politik in der Vergangenheit. Die SPD Burscheid forderte hier, anstatt der unfallträchtigen Kreuzung, einen Kreisverkehr anzulegen. „Dies sollte unbedingt zusammen mit einer anstehenden Erschließung des Eckgrundstücks geschehen“, erklärte der Fraktionsvorsitzende, Klaus Becker, im Stadt-Entwicklungs-Ausschuss. Nun ist es sehr still geworden, um den Kreisverkehr in Blecher. „Wir, die SPD, haben den noch immer auf unserer Agenda“, erklärte Bürgermeisterkandidat, Ralph Liebig aktuell, auf eine Anfrage eines Anwohners.

Junge Familien aus dem Finkenweg haben sich an die SPD Burscheid, mit der Bitte um Unterstützung, bei ihrem Anliegen, gewandt. Konkret geht es darum, den Finkenweg als verkehrsberuhigte Zone, nach 325.1., auszuweisen. Im Umfeld gibt es keine Spielplätze und die Kinder spielen daher auf der Straße. Die Verantwortlichen der SPD Burscheid, haben zusammen mit der Wahlkreiskandidatin, Jasmin Becker, sich die Gegebenheiten vor Ort angesehen. „Ich bin selber Mutter eines kleinen Kindes und kann das Anliegen der Eltern sehr gut verstehen. Die Umsetzung ist absolut möglich“, erklärte Jasmin Becker den Anwohnern vor Ort. Das sieht die Stadtverwaltung aber ganz anders. Den Anwohnern wurde nun kürzlich mitgeteilt. Dass das Aufstellen von Schilden nach 325.1., einen 6-stelligen Betrag kosten würde und die Stadt daher vorerst davon Abstand nimmt. „Ist doch ganz einfach, was jetzt zu tun ist“, erklärte der Fraktionschef der SPD Burscheid Klaus Becker, der enttäuschten Anwohnerin, „einfach am 13. September die Menschen wählen, die sich um Menschen sorgen“.

Weiterlesen: Verkehrsberuhigte Zone im Finkenweg

Die SPD Burscheid ist gegen die Rastanlage in Dürscheid. „Zu klein, zu teuer und menschenunwürdig,“ die sind die Aussagen von Klaus Becker, Fraktionsvorsitzender und Ralph Liebig, dem Bürgermeisterkandidaten.

„Es kann doch nicht sein, dass für einen LKW-Stellplatz 250.000,-- Euro ausgegeben werden, stellt Becker fest „und dann deckt dieser Rastplatz gerade einmal 10% des tatsächlichen Bedarfs,“ fügt Becker hinzu.

Ralph Liebig ergänzt, „der Kölner Norden bietet sich gerade zu an. Hier gibt es bereits versiegelte Flächen in einem Gewerbegebiet und eine excellente Anbindung an vier Autobahnen. Des Weiteren könnten sanitäre Anlagen, Restaurant und Tankstelle angeboten werden. Mit überwachten Stellplätzen, wäre ein ruhiger Schlaf möglich, dies wäre menschenwürdig.“

Die SPD Burscheid fordert die Landes- und Bundesregierung auf, den Unternehmen aufzugeben, wieder eine zentrale Lagerwirtschaft einzuführen. „Damit ist just in time und Lagerplatz Autobahn beendet,“ erklärt Becker.

Die SPD wird die Bürgerinitiative Dürscheid nach Kräften unterstützen.

 

Die SPD Burscheid hat den Antrag gestellt, in der Ortschaft Kämersheide eine Bebauung zu ermöglichen. „Wir halten Kämersheide für zentrumsnah und damit spricht nichts gegen eine Bebauung,“ erklärt Ralph Liebig, Bürgermeisterkandidat. „Zu erklären, dass eine Bebauung zuerst stadtauswärts, Richtung Kämersheide zu erfolgen hat, ist für mich nicht nachvollziehbar,“ stellt Liebig fest.

Die SPD wird im Stadtentwicklungsausschuss ihren Antrag erklären und vertreten. „Wir hoffen, dass wir eine Mehrheit für unseren Antrag bekommen,“ erklärt Klaus Becker, Fraktionsvorsitzender.

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, 

bei einem Besichtigungstermin in Heddinghofen, befuhr ich diesen Weg mit meinem Rad und dem Hundeanhänger.

Als ich an o.g. Barriere ankam, kam mir eine Dame mit Handicap und einem

Elektrorollstuhl entgegen. Dabei stellten wir beide fest, dass die Barriere eine technische Fehlplanung ist!

Ich half der Dame abzusteigen und ihren Rollstuhl durch die Barriere zu schieben. Hierbei wurde mehrfaches Versetzen des Rollstuhles durch Anheben erforderlich. Ich musste meine Anhänger abkoppeln und zuerst mein Rad und dann den Anhänger durchschieben. Dies gilt, logischer Weise, auch für Räder mit Anhängern für Kinder.

Wenn man die beiden Flügel der Barriere nur um 15 Grad versetzt, könnten o.g. Fahrzeuge, ohne Probleme, die Barriere passieren.

Wir bitten Sie, diese Maßnahme zu veranlassen.

Mit freundlichen Grüßen

 

Klaus Becker

Fraktionsvorsitzender

Großhamberg bekommt die Auswirkungen der Raserei auch deutlich zu spüren. Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit sind hier keine Seltenheit. Ein Unfallbrennpunkt ist die Kurve von Dierath kommend/Einfahrt Kleinhamberg. Beim letzten Unfall im Frühjahr, verlor der Fahrer auf Grund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle, kam links von der Fahrbahn ab, schleuderte dann quer über die gesamte Fahrbahn und den angrenzenden Rad- und Fußweg, durchbrach einen Maschendrahtzaun und landete in einer Hecke. „Hier, an dieser Stelle, ist ein Kreisverkehr die beste Lösung“, erklärt der

Weiterlesen: Antrag zur Verkehrssituation in Großhamberg

Nach wie vor sind die Sozialdemokraten gegen den Bau dieser, viel zu kleinen und überteuerten, Rastanlage, ohne Berücksichtigung der Interessen des Fahrpersonals. „Das sich jetzt der Verein Transportunion für eine Rastanlage an der BAB stark macht, beweist doch klar und deutlich, worum es geht. Nicht um den Fahrer, sondern um die Kosten. Möglichst nah und wenig Zeitverlust, heißt hier die Devise. Ruhiger Schlaf, ausreichende hygienische Versorgung und entsprechende Verpflegung, spielen hier keine Rolle“, stellt der Fraktionsvorsitzende, Klaus Becker fest. „Wenn man dann noch das Verbot der Wochenendruhezeit im Fahrzeug betrachtet, ist dieser Vorschlag absurd“, stellt Becker abschließend fest. Die Sozialdemokraten sehen beim Standort BAB absolut keinen Bedarf und unterstützen weiterhin, ohne Wenn und Aber, die Bürgerinitiative in Dürscheid und den Bau eines, dem Bedarf entsprechenden, Autohofes, abseits der Autobahn.

 

Unter diesem Motto luden wir zum politischen Aschermittwoch ins Hotel Schützenburg zum traditionellen Fischessen und politischen Austausch ein. Wir freuen uns sehr, dass Ihr an der Bierdeckel-Fragerunde so fleißig teilgenommen habt und wir Euch viele Fragen, die Euch auf der Seele brannten, beantworten konnten. Ihr und wir sind Burscheid und Politik muss leben, daher mein Wunsch: Sprecht uns an, schreibt uns an, ruft uns an, egal ob hier, auf der Straße, bei Veranstaltungen oder auf Bierdeckeln! Wir nehmen uns die Zeit für Antworten, denn wir wollen.

Die kürzlich stattgefundene Veranstaltung, im Megafon, soll kein Einzelfall bleiben. Wir wollen, diese gute Idee aufgreifen und aus ihr eine Veranstaltungsreihe machen.

Deshalb laden wir die Jugend zu einem Jahresstartgespräch 2020 ein. Hier stellen sich unsere Wahlkreiskandidaten und unser Bürgermeisterkandidat, den Fragen der Jugendlichen.

Hierzu benötigen wir keinen Moderator. Offen, frei und gerade heraus, so wünschen wir uns den Verlauf der Veranstaltung.

Die erste Veranstaltung soll dazu dienen, sich kennenzulernen und auf die aktuellen Fragen, Antworten zu geben. Im weiteren Verlauf der Veranstaltungsreihe können wir dann Themen vorgeben. Dies könnten sein:

Bildung und Soziales

Freizeit, Sport und Kultur

Umwelt und Verkehr

Städteplanung

Konkret werden wir das gemeinsam, mit den Jugendlichen, bei unserem ersten Treffen entscheiden. Ort und Zeit werden wir rechtzeitig bekannt geben. 

Wir freuen uns auf unsere Jugend!

Ralph Liebig

SPD-Burscheid

 

Nachdem Frau Pioch sich mit ihrer Petition an die Öffentlichkeit und die Politik gewandt hatte, haben wir Frau Pioch in unsere Fraktion eingeladen.

Hier haben wir gemeinsam festgestellt, dass es einen dringenden Handlungsbedarf gibt. Die Praxis zeigt, dass bei den aktuellen Inobhutnahmen, tatsächlich nicht das Kindeswohl im Vordergrund steht. Die Zeit, welche das Kind in den Bereitschaftsfamilien verbringt, ist deutlich zu lang. Hier müssen wir ansetzen.

Aus diesem Grunde begleiten wir Frau Pioch in den Kreisvorstand und in die Kreistagsfraktion der SPD im Rheinisch Bergischen Kreis.  Danach wollen wir, gemeinsam mit Frau Pioch, eine entsprechende Anfrage an den Landrat stellen. Unterstützt werden wir hierbei von unseren beiden Kreistagskandidaten, Heike Engels und Bodo Jakob.

Kindeswohl muss im Vordergrund stehen!

Fraktionsvorsitzender: Klaus Becker

Mehr zu dem Sachverhalt in diesem Bericht: Hier 

 

Wir, die SPD Burscheid sind nicht gegen neue Rast- und WC Anlagen. Wir wissen nur, wovon wir reden.

Unser Fraktionsvorsitzender arbeitet seit fast 30 Jahren in einer der größten Gefahrgutspeditionen in Deutschland, mit hunderten von Gefahrgutzügen. Er hat 10 Jahre lang, im internationalen Fernverkehr, einen 40 -Tonner bewegt und ist seit über 20 Jahren nun Betriebsratsvorsitzender in seinem Unternehmen.

Wenn wir also behaupten, wir wissen, wovon wir reden, dann ist dies überzeugend belegbar. Die beiden geplanten Rastanlagen auf Leverkusener und Burscheider Gebiet, erfüllen nicht ihren vorgesehenen Zweck. Sie dienen lediglich als Alibi für die verantwortlichen Ministerien in Land und Bund.

Weiterlesen: Klarstellung Antrag Rastanlage 

Nachdem die örtliche Presse, schon mehrfach, über den Zustand der Straße Bellinghausen berichtet hatte, haben sich Anwohner mit der SPD Fraktion getroffen und um Hilfe gebeten.

Ralph Liebig hat daraufhin einen Besuchstermin vor Ort koordiniert und wir konnten uns ein genaues Bild über den Zustand der Straße machen.

„Hier reicht ein Flicken nicht mehr aus. Wir müssen hier großflächig sanieren.“ Dies war die Empfehlung des Bürgermeisterkandidaten an seine Fraktion. Wir sind dieser Empfehlung gefolgt und haben bei der Verwaltung beantragt, die Straße in Bellinghausen zu sanieren.

„Wir dürfen in Burscheid nicht den gleichen Fehler machen, wie in Land und Bund“, erklärt Ralph Liebig, „kaputtsparen bringt uns nicht weiter. Unsere Infrastruktur muss, in einem guten Zustand, erhalten bleiben“.  

 

Es ist geplant, die Max-Siebold-Halle in Hilgen, mit einem Satteldach auszustatten. Dies begrüßt die SPD Fraktion. Klaus Nierhoff, Mitglied des Sportausschusses und Bodo Jakob, Kreistagskandidat der SPD, haben jetzt der Fraktion den Vorschlag gemacht, im Rahmen dieser Baumaßnahme, die Max-Siebold-Halle mit einer Photovoltaik-Anlage auszustatten.

Neben dem Umweltschutzgedanken, sei diese Maßnahme auch noch kostenrechnerisch absolut vertretbar.

Die Fraktion ist dem Vorschlag einstimmig gefolgt und hat einen entsprechenden Antrag an die Verwaltung gestellt.

Klaus Becker

Fraktionsvorsitzender

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Genossinnen und Genossen.

Designierter Bürgermeisterkandidat der SPD in Burscheid .. was für eine Aufgabe. 

Am Anfang stand die Idee und dann die Frage, wie kommt man auf selbige. Seit etwas mehr als 53 Jahren kann ich mich als stolzer Bürger unserer Stadt bezeichnen. Ich bin hier aufgewachsen, habe mit meinen Freunden die Wälder unsicher gemacht, war Mitglied im Orchesterverein Hilgen und bekam da meine musikalischen Startschuhe verpasst. In der Jugend aktiv in der Kirche, Mitglied der Feuerwehr – in der ich auch meinen Ersatzdienst abgeleistet habe – Ausbildung in Burscheid und ja, auch das Lebensglück, meine Frau, habe ich natürlich in Burscheid gefunden, das ist übrigens auch schon 39 Jahre her.

Weiterlesen: Bürgermeisterkandidat Ralph Liebig - SPD Burscheid 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Genossinnen und Genossen,

Ich heiße Klaus Becker und bin der Fraktionsvorsitzende der SPD Burscheid. Ich möchte Ihnen nun unsere Visionen, unsere Ziele und unsere Kandidaten, für die Kommunalwahl 2020 vorstellen.

 Wir halten uns fit, denn in einem gesunden Körper, wohnt ein gesunder Geist!

 Wir sind fit, wir sind engagiert und motiviert und machen zukunftsorientierte, verantwortungsbewusste und bürgernahe Kommunalpolitik. Dies erwartet man von uns und dies ist für uns eine Selbstverständlichkeit. 

Weiterlesen: Menschen, Ziele und Visionen - Klaus Becker, Fraktionsvorsitzender

Knapp zwei Millionen Euro erhält Burscheid aus der Gigabitoffensive des Landes, um damit den Breitbandausbau in den Außenortschaften voran zu treiben. Freuen dürfen sich: Bellinghausen, Ober- und Unterwietsche, Dohm, Blasberg, Paffenlöh, Herkensiefen,(Über dem Garten), Dürscheid, Oberlandscheid, Großhamberg, Berghamberg, Kuckenberg, Leie/Hinterweg und Großbruch/ Steinrutsche. Gefördert wird die sogenannte FTTH-Technologie, also Glasfaser bis zur Wohnung des Teilnehmers. „Not macht erfinderisch“, meint SPD-Ratsmitglied Bodo Jakob. „Burscheid ist Stärkungspaktgemeinde und leidet seit Jahrenunter chronischem Geldmangel. Dennoch muss das öffentliche Leben nicht stillstehen. Durch geschicktes Ausnutzen von Fördermöglichkeiten geht es trotz knapper Kassen dennoch voran.“

Die Burscheider SPD hatte vor einem Jahr die mangelnde Breitbandversorgung in den Außenortschaften thematisiert, nachdem Karl-Heinz Heine auf die unbefriedigende Situation in Hamberg aufmerksam gemacht hatte.

Tiefbau ist teuer: Deswegen ist eine Förderung des Glasfaserausbaus grade in ländlichen Regionen zwingend notwendig

Der WDR hat uns zuletzt besucht und war interessiert an unsere Arbeit im Ortsverein. Dabei konnte er feststellen, dass wir eine relativ hohe Anzahl an jungen Ortsvereinmitglieder haben, die für die SPD im Rat der Burscheid sind bzw. auch als Sachkundige Bürger in den verschiedenen Ausschüssen vertreten sind. Darauf sind wir stolz. Der Fraktionsvorsitzende Klaus Becker hat im Interview erwähnt : "Wir müssen den jungen Menschen zeigen, dass die Politik etwas mit ihrem Leben zu tun hat." Weitere Eindrücke von unserer Arbeit und unseren jungen Mitgliedern im Video: Beitrag WDR - Bergisches Land  

SPD-Fraktion Burscheid nimmt Gefahrenstellen, Verbesserungsideen und Netzlücken auf

 

Bei sommerlichen Temperaturen trafen sich am Sonntag, den 27. Mai 2018 Burscheider Bürger, Vertreter des ADFC (Allgemeiner deutscher Fahrradclub) und Mitglieder der SPD-Fraktion zu einer gut 20 km umfassenden Raderkundungstour in Burscheid. Die Gruppe hatte sich zur Aufgabe gemacht, Burscheider Radwege ein wenig unter die Lupe zu nehmen.

Weiterlesen: Radwege-Check durch Raderkundungstour

„Nun geht alles seinen Weg“, stellte der Fraktionsvorsitzende, Klaus Becker, in unserer letzten Fraktionssitzung fest.

Die Unterschriftenliste der Anwohner Müllersbaum, mit dem Antrag der SPD, die Straße als Einbahnstraße auszuweisen, liegt nun der Verwaltung vor und geht, als Tagesordnungspunkt,
 in die nächste Verkehrsbesprechung.

Klaus Becker bedankte sich nochmals bei dem Initiator, Klaus Nierhoff, für sein Engagement.

„Wir werden den weiteren Verlauf aufmerksam begleiten“, versprach Klaus Becker.

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